Blog von Christian Hemker

Blogging über gadgets und IT

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Einführung

Ich nutze schon seit ein paar Jahren ein Framework 13 in meinem Beruf als IT-Consultant.

Das Verkaufsargument für mich war natürlich die Reparierbarkeit. Außerdem ist schön, nicht ein Allerweltsnotebook zu haben.

Viele private Sachen kann ich auf diesem Firmengerät machen. Einige Sicherheitstests führten aber in der Vergangenheit dazu, dass sämtliche Alarmglocken der Überwachung ansprangen und ich nervöse Anrufe der Kollegen bekommen habe.

Außerdem wollte ich Linux als daily-driver einsetzen, was mangels Linux-Unterstützung diverser Microsoft 365 Programme nur schwer bis gar nicht möglich ist.

Es musste also ein privates Notebook her.

Die Auswahl

Beim Überprüfen des aktuellen Angebots bei Framework sah ich das Framework 12 und wusste sofort, dass ich das haben möchte.

Die Vorteile der Bauform (Tabletmodus) überwiegen für mich klar die Nachteile der geringeren Leistung (kein dualchannel RAM). Auch dass es dicker ist als viele andere war mir egal, dafür reparierbar.

Zusammenbau

Natürlich musste es die DIY-Edition werden und so kam das Notebook in mehreren Teilen an:

Dank des guten Konzepts von Framework braucht man für das Einsetzen von RAM und NVME nichtmal ein Werkzeug. Nur für das Festschrauben der Tastatur muss man den beigelegten Schraubendreher benutzen. Dementsprechend ging der Zusammenbau sehr schnell und ich konnte Ubuntu vom USB-Stick installieren.

Installation

Den USB-Stick hatte ich schon vor der Lieferung vorbereitet und so ging die Installation von Ubuntu auch völlig problemlos. Alles funktionierte reibungslos und zum ersten mal konnte ich Linux als daily-driver einsetzen, zumindest auf meinem Privatgerät. Vorher diente Linux nur als Server oder für Kleinigkeiten in der Windows WSL.

Fazit

Bisher würde ich das Gerät wieder kaufen, ich bin sehr zufrieden. In weiteren Beiträgen gehe ich dann auf die Verschlüsselung und Anmeldung mit einem Yubikey ein.